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Kreditkarten:
Insbesondere bei Zahlungen mit Kreditkarten verliert man schnell die Übersicht über seine finanziellen Möglichkeiten, da die Beträge erst nach einigen Tagen oder gar Wochen abgebucht werden.
Dispositionskredit:
Ein Dispositionskredit ist nur ratsam, wenn man kurzfristig und einmalig sein Konto für eine bestimmte Ausgabe überziehen muss. Seinen Lebensunterhalt mit einem Dispositionskredit zu finanzieren, führt häufig in eine finanzielle Katastrophe. Durch die erheblichen Zinsen bleibt Ihnen immer weniger von Ihrem Geld übrig und Sie benötigen einen immer höheren Dispositionsrahmen. Bei Bestellungen via PC können sich Verbraucher finanziell übernehmen.
Versandhauskäufe:
Eine Übersicht über seine finanziellen Möglichkeiten verliert man auch, wenn man immer wieder bei Versandhäusern bestellt und diese Bestellungen nicht auf einmal, sondern in Raten von einem Kundenkonto bezahlt. Die Gefahr ist groß, den Überblick über die Raten zu verlieren. Auch die Dauer der Zahlungsverpflichtung wird häufig unterschätzt. So kann sich vor Abzahlung der Raten die finanzielle Situation so sehr ändern, dass man den Zahlungsplan nicht mehr einhalten kann.
Handygebühren:
Hohe Grund- und Tarifgebühren bei Handys können zu finanziellen Schwierigkeiten führen. Gerade während der ersten Monate der Nutzung laufen oft hohe Summen auf. Dies liegt zum einen an der späten Abrechnung der Handyanbieter und zum anderen daran, dass die Kunden häufig die Anzahl der von ihnen geführten Telefonate oder verschickten Kurznachrichten (SMS) und die damit verbunden Gebühren unterschätzen. Schuldnerberatungsstellen stellen dies insbesondere bei Jugendlichen fest.
Auto:
Die Kosten für ein Auto werden häufig unterschätzt. Neben den laufenden Kosten für Benzin, Öl und Kleinstersatzteile, schlagen vor allem Kredit- und Leasingraten ein Finanzloch. Auch (überhöhte) Beiträge zur Kfz-Verischerung, unvorhersehbare Reparaturkosten, Kfz-Steuern und Rücklagen für die Neuanschaffung müssen Sie berücksichtigen.
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